Das Geheimnis des Erfolges ist anzufangen..

.. denn meist ist morgen der stressigste Tag der Woche! Also setzt euch Ziele, die ihr erreichen wollt. Aller Anfang ist schwer, darum haben wir euch als Inspiration einen kleinen Auszug aus unserem Training zusammen gestellt. Dabei legen wir u.a. auch Wert darauf, dass Übungen dabei sind, die man nicht nur zwingend im Fitnessstudio ausüben kann. Denn jetzt ist Schluss mit “Fitnessstudios sind doof”-Ausreden – ran an den Speck!

Gym Ball feat. Sit-ups (Vordere Bauchmuskulatur)

Setzt euch etwas vor der gedachten Mittelachse auf den Ball. Beine schulterbreit auf den Boden stellen, damit ihr eine stabile Position habt. Macht hiervon 20 Sit-ups und 4 Wiederholungen. Falls euch das irgendwann zu lasch wird, könnt ihr ein kleines Gewicht vor die Brust halten.

Das Battling Rope – 25 Sekunden Vollpower (Schulter/Arme)

Bei dieser Übung sieht die Grundstellung wie folgt aus: Beine schulterbreit auseinander, Knie leicht gebeugt, Po leicht nach hinten und der Rücken ist gestreckt.

Die bekannteste Ausführung nennt sich “Alternating Waves”. Wichtig ist, dass das Seil locker fällt und Wellen zulässt, d.h. während des Schwingens nicht am Seil ziehen. Die Wellen werden durch das Strecken und Beugen der Arme erzeugt – und nicht durch das Wippen des Oberkörpers!

Wenn euch langweilig wird, dann einfach die Zeit erhöhen. Aber glaubt uns – ihr werdet merken, dass euch bei der Ausführung dieser Übung das Wort “Langeweile” gewiss nicht mehr in den Sinn komm ;)

Kreuzheben (Unterer Rücken)

Vorab ist ganz wichtig: Fangt hier mit einem kleinen Gewicht an – die Ausführung muss sitzen, sonst kann das böse Folgen haben! Anfängern ist zu raten die Ausführung vorab nur mit der Langhantel (ohne Gewicht) auszuprobieren. Wenn ihr merkt das klappt, dann packt auf jede Seite 5 KG oder ggf. mehr – aber denkt daran, es nicht zu übertreiben :)

Grundstellung: Schulterbreit vor die Langhantel stellen. Die Langhantel wird mit der Handfläche nach innen und mit Handrücken nach außen etwas weiter als schulterbreit gegriffen. Während der Übung ist der Rücken leicht im Hohlkreuz und der Kopf ist die Verlängerung der Wirbelsäule. Blick nach vorne!

Nun begebt euch in die Hocke. Beim Aufrichten wird die Hantel möglichst nah am Körper entlang geführt. Schön kontrolliert und gleichmäßig. Beim Aufrichten ausatmen – bei der Abwärtsbewegung wird eingeatmet.

 

Viel Spaß!!!

Motivationstipp Nr. 1

Wir denken der Sommer, nackte Haut und eine Stadt voller Sporthochschulstudenten, die stets zeigen, wie es auszusehen hat, sollten als Motivation fürs Erste reichen. Daher weg mit dem von Nutella geküssten Käsebauch und rein in die Sportklamotten, Freunde ;)! 5
Und an alle, die jetzt sagen: “Was ein Glück – ich wohne nicht in der Sporthochburg Köln…”, dann denkt immer daran – andere Städte haben auch schöne Söhne und Töchter!